letzte Änderung
16.04.2008

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kopfseite Kocks

HEINZ KOCKS geboren 1931 in Wuppertal gibt Unterricht in den traditionellen Techniken der Malerei.

Vertiefung seiner Erfahrungen durch Zusammenarbeit u. a. mit Künstlern in Schweden, dort hatte er auch seine erste Einzelausstellung.
Von seinem Freund und Kollegen Nick La Rosa nahm HEINZ KOCKS gerne das spöttische Motto:”
Wenn du an deinen Arbeiten zweifelst, musst du dir moderne Kunst anschauen" und blickt heute auf Ausstellungen im In und Ausland, sowie öffentliche Ankäufe u. a. durch die Kunstkommission des Deutschen Bundestages, zurück.

HEINZ KOCKS war jahrelang Vorsitzender der Gruppe „Werkhaus Remscheid" und Gründer der Künstlergruppe BRAK.

Der nicht unbegründete Glaube des Malers HEINZ KOCKS,unsere Kultur sei im Verfall begriffen, steht in engem Zusammenhang mit seiner Liebe zur Natur. In ihr wurzelt seine„ Angst, dass wir alles zerstören, was wir lieben". Ein Thema, das ihn Zeit seines Lebens begleitet hat. Geboren mit der Neigung draußen zu leben", faszinierte ihn während seines beruflich bedingten Schwedenaufenthaltes in den Jahren 1954 bis 1958 vor allem die Landschaft.

„Das Licht des Nordens" inspirierte ihn, jede freie Minute in der Natur zu malen, ja übte auf ihn regelrecht einen Zwang zu arbeiten aus, so dass er bereits 1954/55 seine erste Ausstellung in Schweden geben konnte.

War seine Schaffenskraft durch die Naturanschauung in Schweden beflügelt worden, so löste der ewige Regen und Nebel Wuppertals bei seiner Rückkehr 1958 eine langjährige Depression aus, während der ihm zu malen unmöglich erschien.Sich dem Schritt der Natur, deren Geheimnis Geduld heißt, anpassend, gelang ihm in den 60er Jahren ein Neubeginn.

Im Laufe der Jahre lernte er, die Schönheit des Hässlichen zu sehen und für sich fruchtbar zu machen.In seiner Galerie in Ronsdorf, die er gemeinsam mit seiner Frau Inge bis 1996 führte, fanden sich erstaunliche Bilder: Mülleimer zum Beispiel, deren bunter Inhalt eine regelrecht fröhliche Stimmung verbreitet.

Ölfässer
Mülltonnen

„ Vielleicht gibt es in zwanzig Jahren keine Bäume mehr. Deshalb sollten wir das Schöne, das heute noch existiert, darstellen", sagt HEINZ KOCKS, die indianische Liebe zum Baum teilend, „ der Baum ist mein Bruder."

Abstrakte Bäume

Die Werke von Heinz Kocks sind romantisch, stimmungsvoll, weltkritisch, politisch, geschichtlich, abstrakt, naturverbunden, themenbezogen, mahnend, manchmal melancholisch .........je nach Stimmung .

Aber Heinz Kocks ist auch ironisch und vor allem selbstironisch.

Wie Sie in der unteren Kohlezeichnung sehen können.

Der abgezockte Künstler

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